Cinematic-Trailer zu Assassin’s Creed: Valhalla ist alles andere als zimperlich

Der erste Cinematic-Trailer zu Assassin’s Creed: Valhalla ist soeben via Youtube präsentiert worden. Selbst für Assassin’s Creed Verhältnisse ist dieser überaus brutal & präsentiert einen alten Bekannten!

Brutal, brutaler, Valhalla: Der erste echte Trailer zum 2020er Assassin’s Creed: Valhalla gibt es überaus brutal. Zu Beginn hören wir einen englischen König über die Gefahr der Dänen sprechen.

Im Trailer wirken die Wikinger anfangs zwar noch wie harmlose Bauern und Familienleute. Später aber kämpfen sie wie die Wilden gegen den besagten König und seine Männer.

Valhalla: Historischer Hintergrund mit Ausnahmen!

Keine Einigkeit: Unter den Wikingern gab es keine große Einigkeit. Viele Jarls bekämpften sich auch gegenseitig. Wie oder ob Ubisoft diese internen Streitigkeiten aufgreift, ist fraglich. Es steckt jedenfalls sehr viel Potenzial dahinter.

Alles in allem scheint Assassin’s Creed: Valhalla grob zur Zeit der dänischen Invasion stattzufinden. Dieses Szenario wurde auch schon von der TV-Sendung Vikings aufgegriffen. Wer weiß schon, ob Spieler nicht einem der berühmten Charaktere wie Ivar dem Knochenlosen begegnen. Solch eine Figur birgt ebenfalls viel Stoff und könnte ein ähnlich charismatischer Antagonist wie Cesare Borgia werden.

Versteckte Klinge: Im Trailer zu sehen sind außerdem diverse Waffen. Am dominantesten natürlich Speere und Äxte sowie vereinzelte Schwerte — eben wie es zu dieser Zeit war. Aber eine mechanische Waffe gab es sicher nicht: Die versteckte Klinge. Nachdem sie zuletzt in Assassins Creed Syndicate vom Spieler benutzt werden konnte, ist sie jetzt wieder Teil des Spiels.

Allerdings befindet sich die eigentliche Klinge jetzt auf, statt unter dem Arm. Ähnlich wie im Assassin’s Creed: Odyssey DLC ,,Das Vermächtnis der ersten Klinge“.

assassins creed valhalla screen

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Kevin Willing
Ich breche die vierte Wand und spreche anders als meine Kollegen von mir selbst in der ersten Person -- ist wahr, sieh nach. Außerdem ziehe ich Sci-Fi-Rollenspiele denen mit Fantasy-Setting vor.