Mount & Blade 2 Bannerlord sagt Unfruchtbarkeit den Kampf an

Kinder sind unserer Zukunft. So auch in Mount & Blade 2: Bannerlord, denn ohne Erben zerfällt das Reich! Jetzt sagt der Entwickler der Unfruchtbarkeit den Kampf an.

Es wird ein… Nichts? In Mount & Blade 2: Bannerlord kommen immer wieder Spieler hervor, die sich darüber beschweren, dass ihren In-Game-Frauen nicht schwanger werden. Das ist eine Katastrophe, denn ohne Erben können sie ihr Reich nicht halten.

Was für viele ein Bug zu sein schien, erweist sich jetzt durch offizielle Hand als gewollt! Via Twitter verkündete der offizielle M&B2-Account, dass man sich diesem Feature jetzt annimmt.

Nie wieder unfruchtbar, dafür weniger Schwangerschaften

Zu viel oder gar nicht: In Mount & Blade 2: Bannerlord gibt es aktuell nur zwei Möglichkeiten, wie der Versuch der Zeugung eines Erben enden kann:

  • Du bekommst schon in wenigen (In-Game) Jahren unzählige Kinder.
  • Du bekommst auch nach zehn Jahren kein einziges Kind.

Grund dafür ist die Disbalance der Mechanik. Die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit ist extrem hoch. Doch ist es verdammt ärgerlich, wenn der eigene Charakter dann nur Platzpatronen — entschuldigung, stumpfe Pfeile — verschießt.

Was für einige Spieler offensichtlich ein Bug sein musste, war aber von Entwickler Taleworlds genau so gewollt. Es kommt nun mal leider dazu, dass einige Männer und Frauen keine Nachkommen bekommen können.

Nicht ganz geklärt: Viel haben wir darüber geredet, wie es ist, wenn der eigene Charakter unfruchtbar ist. Aber genauso können die Partner, die du wählst, davon betroffen sein. Im Grunde ist gar nicht wirklich geklärt, an wem es scheitert.

Aber eine Lösung gibt es dennoch, die Abschaffung der Unfruchtbarkeit in Mount & Blade 2: Bannerlord. Ab dem nächsten Update soll das Feature ganz verschwinden. Im Gegenzug wird die Prozentwahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft des Partners gesenkt.

Das soll allgemein für einen ausgeglicheneren Nachwuchs-Nachschub sorgen.

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Kevin Willing
Ich breche die vierte Wand und spreche anders als meine Kollegen von mir selbst in der ersten Person -- ist wahr, sieh nach. Außerdem ziehe ich Sci-Fi-Rollenspiele denen mit Fantasy-Setting vor.